2011

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Andreas Landwehr

Andreas Landwehr

Andreas Landwehr 1959 in Düsseldorf geboren, studiert Andreas Landwehr von 1978 bis 1983 in Bonn und Taipeh. Der Diplom-Sinologe beginnt seine journalistische Karriere 1984 bei der Nachrichtenagentur dpa in Düsseldorf. Er arbeitet von 1985 bis 1990 in der dpa-Zentrale in Hamburg, erlebt die Wiedervereinigung als Inlandsredakteur. Von 1990 bis 1993 berichtet er als Auslandskorrespondent aus Washington über amerikanische Verteidigungspolitik, den Golfkrieg zur Befreiung Kuwaits und die Wahl von Bill Clinton zum US-Präsidenten.

Seit 1993 ist Landwehr als dpa-Bürochef in Peking zuständig für die Volksrepublik China, Taiwan, Hongkong und Nordkorea. Er bereist China ausgiebig, besucht mehrmals Tibet und Nordkorea. Über 18 Jahre verfolgt der Journalist den Aufstieg des Milliardenreichs China zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt. Er berichtet über den Tod Deng Xiaopings, die Rückgabe Hongkongs und Macaos, die Demokratisierung Taiwans und Chinas Aufnahme in die Welthandelsorganisation.

Der Journalist erlebt den Ausbruch der Lungenkrankheit SARS, schreibt über die Aufstände der Tibeter, das verheerende Erdbeben in Sichuan und die Olympischen Spiele in Peking. Als Mitglied des G8-Teams der dpa berichtet er bei den jährlichen Gipfeltreffen über die asiatischen Staats- und Regierungschefs, Hilfsorganisationen, Entwicklungsthemen und Klimaschutz.