2007

liberty message

Nominierte 2007

Preisträger 2007

Gratulation 2007

eventpress liberty award22Georg Blume hat die Jury mit seinen Reportagen für „Die Zeit“ und „die taz“ über Menschenrechtsverletzungen und Umweltskandale in China überzeugt und wurde mit dem REEMTSMA LIBERTY AWARD 2007 ausgezeichnet.

„Er skandalisiert nicht, ist journalistisch vorbildlich und erzählt unaufgeregt.“

Georg Blume

blume -georg

Georg Blume ist einer der profiliertesten und erfahrendsten deutschen Auslandskorrespondenten. Einen Namen machte er sich vor allem durch seine Reportagen über Menschenrechtsverletzungen und Umweltskandale in China und wurde mit dem LIBERTY AWARD 2007 ausgezeichnet. Bei seinen Recherchen im sich rasant verändernden asiatischen Boomland lässt sich Blume auch nicht von Repressionen und Verhaftungen schrecken.

Henryk M. Broder

broder

Henryk M. Broder gehört zu den bekanntesten und streitbarsten deutschen Publizisten und Kolumnisten. Diesen Ruf erwarb er sich durch seine pointierten Betrachtungen des deutsch-israelischen Verhältnisses, der Linken sowie alter und neuer antisemitischer Tendenzen in Deutschland. Broder übernimmt die Rolle des unbequemen und frechen Mahners, der den Deutschen und dem Westen auf provozierende Art und Weise Lebenslügen und Tabus vor Augen hält. Mit den Mitteln der Satire und Polemik setzt er sich für Meinungs- und Denkfreiheit ein.

Frank Krause

krause

Frank Krauses Arbeit zeigt: Investigativer Journalismus ist keine Frage der Prominenz oder des zur Verfügung stehenden Apparats – sondern des eigenen beruflichen Anspruchs. Der Chefreporter der Stuttgarter Nachrichten befasst sich seit November 2005 mit finanziellen Ungereimtheiten bei der Geburtstagsfeier eines ARD-Intendanten. Die Recherche brachte Krause ein mittlerweile eingestelltes Verfahren seitens der Staatsanwaltschaft ein und löste eine Debatte über Pressefreiheit in Deutschland aus.

Thomas Leif

leif

Thomas Leif zählt zu Deutschlands bekanntesten investigativ arbeitenden Journalisten. Er ist Spezialist für die Geschichten hinter den Geschichten. Als Vorsitzender des „Netzwerks Recherche“ und Gründer des Mainzer Mediendisputs prägt der überzeugte Streiter für Journalismus mit Anspruch die Diskussion um Informationsfreiheit, Medienethik und publizistische Standards in Deutschland.

Britta Petersen

petersen

Britta Petersen setzt sich auf außergewöhnliche Art und Weise für die Pressefreiheit ein. Sie gründete 2003 die „Initiative Freie Presse“. Der Verein bildet in der afghanischen Hauptstadt Kabul Journalisten aus. In einem Land, in dem unabhängige Berichterstattung und freie Meinungsäußerung nach Jahrzehnten des Kriegs und der Herrschaft durch die radikalislamischen Taliban nicht mehr existierte, leistet die Initiative wertvolle Basisarbeit – beim Aufbau funktionierender Medien sowie für die Verständigung zwischen den Völkern und Kulturen.

Antonia Rados

rados

Antonia Rados zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Krisenreportern. In einem Grenzbereich des Journalismus setzt sich Rados mit hohem persönlichem Risiko und unter oftmals extremen Bedingungen immer wieder aufs Neue für eine unabhängige und objektive Berichterstattung ein.

Jürgen Roth

roth

Jürgen Roth gehört zu Deutschlands populärsten Sachbuchautoren. Der Journalist und Schriftsteller hat sich durch seine investigativen Recherchen im Bereich politische Korruption, Wirtschaftskriminalität und organisiertes Verbrechen einen Namen gemacht. Roth lässt sich auch von massivem Druck und Drohungen nicht von seinen Nachforschungen und Veröffentlichungen abhalten, mit denen er vor der Gefährdung der Gesellschaft und der Demokratie durch Filz und Vetternwirtschaft warnt.